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Seminare und Konferenzen


8.-11. Mai Konferenz zum Thema „Tartu und Riga in der Literatur”

Im Rahmen der Germanistischen Institutspartnerschaft zwischen der Universität Tartu und der Georg-August Universität Göttingen wird vom 8. bis zum 11. Mai in Kooperation mit der Universität Lettlands eine Konferenz zum Thema „Tartu und Riga in der Literatur” stattfinden in den Räumen der Universität Tartu (Ülikooli 17, Tartu). Bei der Konferenz handelt es sich um eine Veranstaltung des „Deutschen Frühlings”. Mehrere Germanisten aus Estland, Lettland und Deutschland werden bei dieser Tagung verschiedene Aspekte bezüglich der literarischen Darstellung Tartus und Rigas präsentieren. Sie widmen sich hierbei unter anderem folgenden Fragen: Wie spiegeln sich Tartu und Riga im Medium der Literatur? Wie wirken sich die literarischen Imaginationen auf den Erinnerungsort Tartu bzw. Riga aus? Welche Rolle spielen dabei die Mehrsprachigkeit und kulturelle Interferenz?

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16.-18. Mai Frühjahrstagung der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung

Vom 16. bis 18. Mai findet in Tartu die Frühjahrstagung der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung zum Thema „Die vielen Sprachen – das eine Lande’’ statt, in enger Kooperation mit der Universität Tartu. Zu diesem Anlass werden Mitglieder der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung – Erzähler, Dramatiker, Lyriker, Übersetzer, Sprach- und Literaturforscher, aber auch Historiker und Philosophen – nach Tartu kommen und den Austausch mit ihren estnischen Kollegen suchen. Sie wollen etwas über Estland und seine Kultur erfahren und einen Einblick in ihre schriftstellerische Arbeit bieten. Mehrere Veranstaltungen sollen dazu Gelegenheit bieten.

Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung versammelt seit 1949 namhafte deutschsprachige Schriftsteller und Wissenschaftler aus dem In- und Ausland. Sie ist ein im deutschen Sprachraum einzigartiges Forum intellektueller Begegnungen und der kontroversen Diskussion über alle Fragen der deutschen Sprache und Literatur. Im Rahmen von Auslandstagungen sucht sie den Dialog mit anderen Sprachen und Kulturen.

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5. - 7.06.2013 International Conference of Human Law

Cottbus, Deutschland

„Human Law” bedeutet ein an den persönlichen Bedürfnissen des Menschen in seinen konkreten Bezügen zur Gesellschaft orientiertes Rechtssystem. Es zielt darauf ab, dass die Regeln der Gemeinschaft von ihren Mitgliedern mit mehr Motivation freiwillig eingehalten werden. Das Fach „Human Law” wird seit 2006 an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus, seit einiger Zeit an der Universität Warschau und vermutlich bald auch an einer Universität in Tunesien gelehrt.

Hochschulen und andere wissenschaftliche Einrichtungen, insbesondere Angehörige juristischer, pädagogischer und philosophischer Fakultäten, aus Estland, Lettland und Litauen sind herzlich zur Konferenz eingeladen.

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