Zwei Jahre nach dem Fall Drėlingas: Neubewertungen und Zukunftsaussichten

Projektlaufzeit

01.06.2021. - 31.10.2021.

Im Projekt einbezogenen Länder und Institutionen

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Mykolas-Romeris-Universität
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Universität Lettlands
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Universität Tartu
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Universität Passau

Projektleiterin

Dr. Dovilė Sagatienė

Projektziele

Ziel des Projekts ist die Organisation einer internationalen, hybriden (semi-virtuellen) Konferenz zum vielbeachteten Fall Drėlingas v. Litauen und dessen akademischen und politischen Auswirkungen auf internationaler, nationaler und regionaler Ebene. Die Untersuchung der sowjetischen Verbrechen will zudem einen wichtigen Beitrag zur (historischen) Gerechtigkeit und zur Genozid-Prävention leisten.

Hauptaktivitäten des Projekts

Die internationale Konferenz wurde teilweise online organisiert (nur ein Teil der Redner und Teilnehmer wird im Auditorium sein). Die Konferenz findet an der Mykolas Romeris University statt.

Direkte und indirekte Zielgruppe

Ungefähr 50 Personen im MRU-Studio (sollten bis dahin die geltenden Covid-Einschränkungen außer Kraft treten, kann die Teilnehmerzahl vor Ort auch deutlich höher sein), sowie ungefähr 1.000 virtuelle Teilnehmer während der Veranstaltung.