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Teilnahmebedingungen

  • Der Antragsteller/die Antragstellerin muss ein Angestellter/eine Angestellte einer Organisation der Hochschulbildung oder einer wissenschaftlichen Institution in Estland, Lettland oder Litauen sein.
  • Der Antragssteller/die Antragstellerin muss bei dem Projekt mit einem deutschen Projektpartner, der einer staatlichen oder staatlich anerkannten Einrichtung der Hochschulbildung oder wissenschaftlichen Institution in Deutschland angehört, zusammenarbeiten. Es können auch mehrere deutsche Partner sowie mehrere Partner aus den Baltischen Staaten an dem Projekt beteiligt sein.
  • Das Projekt muss zu einer Verbesserung der Qualität der Hochschulbildung und Wissenschaft in Estland, Lettland und/oder Litauen beitragen und die wissenschaftliche Kooperation mit Deutschland nachhaltig stärken. Projekte, an denen alle drei Baltischen Staaten beteiligt sind, genießen Priorität bei der Bewilligung.
  • Die Förderhöchstgrenze liegt in der Regel bei max. 5.000,- EUR pro Projekt. 
  • Genaue Informationen zur Antragstellung enthält der Leitfaden des Baltisch-Deutschen Hochschulkontors zur Projektförderung 2018. 

  • LEITFADEN 2018, 2. Runde
  • Häufig gestellte Fragen