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DELVENEELT

Herausforderungen im Zusammenhang mit einer neuen Generation nachhaltiger, mit pflanzlichen Proteinen angereicherter, Lebensmittel für die baltische und deutsche Bevölkerung

Projektlaufzeit 

2. Quartal 2017 - 4. Quartal 2017

Im Projekt einbezogene Länder und Institutionen

1. Litauen, Litauische Universität für Gesundheitswissenschaften

2. Deutschland, Institut für Lebensmittelhygiene, Universität Leipzig

3. Lettland, Institut für Lebensmittelsicherheit, Tiergesundheit und Umwelt BIOR 

Ziel(e) des Projekts 

Pflanzliche Proteine spielen eine zunehmende Rolle in der menschlichen Ernährung. Aus ernährungsphysiologischer Sicht liefern sie, in richtiger Kombination, ausreichende Mengen essentieller Aminosäuren für die menschliche Gesundheit. Aufgrund ihrer funktionellen Eigenschaften übernehmen sie zudem eine wichtige Rolle bei der Strukturausbildung von Lebensmitteln wie Emulsionsbildung, Schaumbildung, Gelbildung und Teigformung. Lupinen sind proteinreiche, im Baltikum und Deutschland heimische Pflanzen. Ihre ökologische und wirtschaftliche Bedeutung nimmt angesichts ihrer hohen Stresstoleranz und ihres hohen Ertragspotentials zu, zudem erschließen sich zunehmend neue Anwendungsgebiete. Lupinensaaten werden trotz ihrer Zusammensetzung und Eigenschaften aufgrund des Mangels an Verarbeitungstechnologien und attraktiven Lebensmittelprodukten im Baltikum und Deutschland nur unzureichend genutzt.

Das Ziel des vorgeschlagenen Projekts ist es, die biologische Wertigkeit, Sicherheit und Nachhaltigkeit von Lupine-haltigen Lebensmitteln zu verbessern und neue Ideen für hochwertige Produkte zu generieren.

Mit dem Zusammenbringen der beteiligten Partner, soll Wissen gebündelt und neue Ideen bei den zwei geplanten Forschungsaufenthalten und wissenschaftlichen Veranstaltungen generiert werden. Sie bieten Wissenschaftlern aus dem Bereich der Lebensmittelwissenschaften eine Plattform für Diskussionen, Wissensaustausch und der Entwicklung neuer Ideen und zukünftiger Projekte.

Zielgruppe des Projektes 

Direkt: 

Litauen: Angehörige des Institutes für Lebensmittelsicherheit und Qualität (4 Personen)

Deutschland: Angehörige des Institutes für Lebensmittelhygiene (16 Personen)

Lettland: BIOR-Angehörige des Labors Lebensmittel und Umweltforschung (4 Personen)

Indirekt:

Litauen: Kollegen aus den Fachbereichen Lebensmittelwissenschaften, Tierfuttersicherheit, Humanernährung, Studenten (50 Personen)

Deutschland: Kollegen aus den Fachbereichen Lebensmittelsicherheit, Lebensmitteltechnologie, Ernährungswissenschaften, Landwirtschaft und Lebensmittelchemie, Studenten, Angehörige des Kompetenzclusters nutriCARD (50 Personen) 

Hauptaktivitäten des Projekts und den/die Veranstaltungsort(e) an dem/denen die Aktivitäten im Rahmen des Projekts durchgeführt werden

 

2 Forschungsaufenthalte:

(12.-16.6. 2017) Das Institut für Lebensmittelhygiene (An den Tierkliniken 1, 04103 Leipzig) wird einen 4 tägigen Forschungsaustausch mit öffentlichen Fachvorträgen (12.6.2017, Prof. G. Jahreis, Prof. G. Stangl, Dr. C. Dawzcynski), Forschungspraktikum für litauische PhD-Studenten (14.-17.6.2017) und wissenschaftlichen Austausch zwischen den litauischen und deutschen leitenden Wissenschaftlern (14.-17.6.2017) in Leipzig organisieren.

(IV. Quartal 2017) Das LUHS wird einen einwöchigen Forschungsaustausch mit Forschungspraktikum, wissenschaftlichen Austausch und Seminar zwischen den litauischen, lettischen und deutschen Partnern in Kaunas und Riga organisieren.


Geplante öffentliche Veranstaltungen


19. September, 8:45-13:15 Uhr

Litauische Universität für Gesundheitswissenschaften, Abteilung für Lebensmittelsicherheit und Qualität, Tilzes Str. 18, Kaunas, Litauen

Seminar „Herausforderungen im Zusammenhang mit einer neuen Generation nachhaltiger, mit pflanzlichen Proteinen angereicherter Lebensmittel für das Wohlsein der baltischen und deutschen Bevölkerung”

Englisch 

Programm auf Englisch und Litauisch

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